Ein Märchen scheints (Par basme)
Ein Märchen scheint, erzählt man dir,
doch ist dein eigenes Leben,
das durch Erinnerungen wir-
aus Nebeln sich will heben.
Wie bist du fremd, dem eignen Blut!!!
Erkennst du dich auch wieder?
Wo ist dein Herz, das allen gut,
vertrauensvoll und bieder.
Such es nicht mehr, du schreckst zurück,
denn hinter dir ist nichts als Qual.
So oft gestorben ist dein Glück,
auf Wegen durch dies Jammertal.
Umsonst suchst du, mit einem Blick,
dich wieder zu erkennen-
Das herz einst, von selgem Glück,
hörst Fremde du nur nennen.
Was dir einst lieb, was dir einst Traum,
wie ward dir zunichte?
Verändert oft, erkennst du kaum,
als Helden dich in der Geschichte. Alexandru Vlahuta.
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